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NANOTECHNOLOGIE


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Herstellung von Nanostrukturen und ihre Anwendung für Fügeverbindungen

LASER MAGAZIN 6/Dezember 2008

Die Herstellung von Bauelementen sehr kleiner Größe war schon immer eine besondere Herausforderung für Wissen-
schaftler und Ingenieure. Die Attraktivität der Mikro- und Nanobauelemente entsteht nicht nur durch die Möglichkeit
der Erreichung von Integrationsdichten, sondern auch durch spezielle physikalische Effekte (z. B. Quanteneffekte),
die im Submikrometerbereich und besonders im Nanometerbereich zum Tragen kommen. Basierend auf diesen
Effekten können neuartige Strukturen und Systeme realisiert werden.
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Forscher untersuchen Reibungsprozesse auf kleinster Ebene

LASER MAGAZIN 5/Oktomber 2008

Reibung ist allgegenwärtig. Sie bestimmt den Bremsweg von Fahrzeugen, zwingt Autofahrer, regelmäßig nach dem
Ölstand zu schauen und sorgt dafür, dass Kinder vom Schlitten fallen, wenn sie beim Rodeln auf einen Asphaltweg
geraten. Doch was passiert eigentlich genau, wenn zwei Oberflächen aneinander reiben?
Wissenschaftler der Universität Münster wollen die grundlegenden Mechanismen der Reibung verstehen und unter-
suchen die Prozesse auf allerkleinster Ebene: im Nanobereich.
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Kohlenstoff-Nanoröhren als dehnungsempfindliche Sensoren

LASER MAGAZIN 4/September 2008

Um die Biegespannung dreidimensionaler Oberflächen, beispielsweise bei Flugzeug- oder Maschinenteilen,
zu messen, werden bisher Dehnungsstreifen auf die Oberfläche aufgebracht. Der Lehrstuhl Mikrosystemtechnik
am Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart entwickelt gemeinsam mit
der Fraunhofer Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG) Schichten aus Kohlenstoff-Nanoröhren, die als dehnungs-
empfindliche Sensoren eingesetzt werden können. Mit dem neuen Verfahren, so die Hoffnung der Wissenschaftler,
werden sich Sensoren zur Messung lokaler Dehnungseigenschaften einmal »einfach« auf die Oberfläche aufsprühen
lassen. Dies wäre erheblich kostengünstiger und flexibler als bisherige Verfahren.
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Neue Generationen der Oberflächenveredelung für den Automobil- und Maschinenbau

LASER MAGAZIN 3/Juni 2008

Anlässlich des Pressegesprächs auf der Hannover Messe präsentierte Vorstandsmitglied Michael Jung neue
Produktentwicklungen der Nanogate AG für den Automobil- und Maschinenbau. Ein Schwerpunktthema bildete
hierbei der Bereich Energieeffizienz. So ermöglicht die neue Produktfamilie nanoGlide® reibungsreduzierte Ober-
flächen bei hoch beanspruchten Bauteilen. Insbesondere metallische Matrizes können aufgrund dieser Technolo-
giebasis durch die Integration von Nanostrukturen neu funktionalisiert werden. Die industrielle Pilotanlage für das
von Nanogate entwickelte nanoPlating®-Verfahren hat seit Jahresbeginn erfolgreich ihre Produktion aufgenommen.
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Nanofair und Werkstoffausstellung in Dresden

LASER MAGAZIN 2/April 2008

Über 300 Wissenschaftler und Unternehmensvertreter aus Deutschland, Japan, Großbritannien, den USA und
weiteren Ländern kamen am 11. und 12. März zur Nanofair 2008 nach Dresden. Der internationale Nanotech-
nologie-Kongress mit Fachausstellung fand bereits zum dritten Mal in der sächsischen Landeshauptstadt statt.
Veranstalter sind die Städte Karlsruhe und Dresden, die Nanotechnologie-Kompetenzzentren dieser beiden
Städte sowie der Verein Deutscher Ingenieure VDI.
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Hochrein für den optimalen Ladungsfluss

LASER MAGAZIN 1/März 2008

Wegen ihrer hohen Energiedichte, der langen Nutzungsdauer und des geringen Gewichtes sind Lithium-Ionen-
Akkumulatoren, kurz Li-Ionen-Akkus, immer mehr gefragt. Sie eignen sich besonders zum Betreiben von Geräten
mit hohem Energiebedarf, die zugleich leicht sein müssen – wie etwa Laptops, Kameras, Modellflugzeuge oder
Werkzeuge.
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